Prinzipiell gilt heute: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Momentan (Winter 2025) verzichte ich persönlich auf Virenscanner. Ich lese aber auch jeden Tag die Fachpresse und in verschiedene Technikforen mit.
Mit einem "schlanken" Virenscanner macht man auch beim Mac sicher nichts falsch, momentan ist es für mich aber eher eine Performance Frage und ich will einfach nicht eine10tel Sekunde länger auf das Öffnen eines Files warten.
Updates sind zwingend zu erledigen, besonders im Bereich der Systemsoftware (MacOS, IOS, Linux, Windows).
Meine Empfehlung: Sicherheitsupdates immer mit ca. 2-3 Tagen Verzögerung installieren. Vor der Installation kurz nach IOS/MacOS-Update Problemen googeln und nach erfolgter positiver Recherche installieren.
Wichtige Passworte nicht mehrmals verwenden. Die "Passwortmanager-Tools" sind heutzutage so einfach zu bedienen, dass es eine Sünde ist einfache oder gar mehrmals genutzte PWs zu verwenden.
Wir kümmern uns um Ihre Daten- und Netzwerksicherheit. Wir helfen Ihnen zum Beispiel beim Aufbau einer logischen Passwort- und Zugangsdatenverwaltung.
Daten zugriffssicher verwalten:
Nutzen Sie einen "einbruchsicheren" Ordner (Safe) für Ihre privaten Dokumente, Fotos.
Der Inhalt des Ordners wird unter einer 256Bit AES Verschlüsselung passwortgesichert.
In dem "Safe" werden alle wichtigen, „for your eyes only Daten" gespeichert. (Pässe, Versicherungspolicen, Kopien der Kreditkarten, Testamente, Passwortlisten, Bankunterlagen)
Und das Beste daran: es ist einfach und kostenlos mit MacOS-Boardmitteln zu erstellen.
Daten-Security-Super-Tool: Cryptomator https://cryptomator.org/de/
Sofort das betroffene Gerät auf Schadsoftware prüfen oder besser vom Fachmann prüfen lassen.
Passwörter vorsorglich ändern, falls Unsicherheiten bestehen – besonders, wenn dieselben Passwörter auch an anderer Stelle verwendet wurden.
E-Mail löschen.
Wenn möglich den tatsächlichen, vermeintlichen Absender informieren.
Die Phishing-Mail nicht löschen!
Sie dient als Beweisstück gegenüber Unternehmen, Banken und Behörden.
Den jeweiligen Betroffenen (Apple, Amazon, Paypal, Banken etc. direkt informieren (am besten telefonisch unter der jeweiligen Hotline).
Konten sperren lassen, Passwörter zu ändern oder Zugriffe zurückzusetzen.
Unverzüglich die örtliche Polizeidienststelle informieren und den Vorfall melden. Die Polizei kann weitere Schritte einleiten und Ihnen eine Vorgangsnummer geben.
Zugangsdaten aller betroffenen Dienste sofort ändern (Apple-ID, E-Mail-Konto, Bankportal, Online-Shops etc.).
Falls Bankdaten betroffen sind: Kontobewegungen zeitnah prüfen.
iCloud-Schlüsselbund aktivieren (sichere Passwortverwaltung)
Grundregel: „Ein Backup ist kein Backup“ – mindestens 2 Backups, eines davon außer Haus.
Option 1: Externe Festplatten Timemachine (rotierendes Offsite-Backup)
Option 2: NAS-System (z. B. Synology, QNAP, UGREEN)
Ein NAS (Network attached storage) bietet viele Vorteile, ABER:
Option 3: Cloud-/Online-Backup (empfohlen als Offsite-Schutz)
„Alarmierende“ E-Mails von unbekannten Absendern – insbesondere mit Anhängen – werden ungelesen gelöscht.
Jede Email, Nachricht, welche zur Eingabe von Benutzername, Passwort, PIN oder Kreditkartendaten auffordert, wird konsequent gelöscht. Sollten Sie sich unsicher über die Echtheit der Email sein rufen Sie einfach den Absender dieser Email an und fragen Sie nach.
Phishing-Mails sind oft täuschend echt.
Sie imitieren Emails großer Firmen wie Apple, Google, Amazon, Banken, PayPal, DHL usw.
Typisch sind alarmierende Betreffzeilen wie:
Nie die Links in verdächtigen Mails anklicken.
Die Absenderadresse genau prüfen.
Auf Rechtschreibfehler, unpassende Anrede oder ungewöhnliche Formulierungen achten.
iCloud Mail, Gmail & Co. haben Spamfilter – aber nicht alle Phishing-Mails werden erkannt.
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